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Die Faltenunterspritzung mit Eigenfett, Eigenfett, Die Faltenunterspritzung mit Eigenfett Die Verwendung körpereignen Fettgewebes als Füllmaterial, um Falten ( egal welchen Ursprungs ) auszugleichen oder aufzufüllen, vermeidet alle Nachteile körperfremder Präparate.
Vor allem ( bei uns nicht oder selten verwendete ) Kunststoffpräparate bergen immer die Gefahr für Abstoßungsreaktionen. Selbst beim Einsatz von Bioimplantaten besteht immer noch ein minimales Restrisiko bzgl. der Verträglichkeit.
Für einen in der Liposuktion ( Fettabsaugung ) versierten Chirurgen ist die Gewinnung des Fettgewebes ein Routienevorgang. Als Spendeort dient meist der Hüft- oder Gesäßbereich, die Entnahme des Fettgewebes ist nahezu schmerzfrei und ohne Narbenbildung durchfürbar. Zum Einbringen des körpereigenen ( vorher entsprechend präparierten ) Fettgewebes unter die Falten genügt eine winzige örtliche Betäubung. In aller Regel wird bei der ersten Behandlung so viel Fettgewebe entnommen, daß dieses Füllmaterial bei entsprechender Aufbewahrung später ( bis zu 3 Jahre ) verwendet bzw. nachgespritzt werden kann.
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